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Katastrophenhilfe durch Mitarbeiter

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Neben Sach- und Geldspenden, leisten Bayer-Mitarbeiter auch oftmals freiwillig (vom Dienst freigestellt) aktive Hilfe am Katastrophenort


In folgenden Bereichen zeigen sich positive Effekte: Die Motivationsmaßnahme gründet in folgenden Anwendungsfeldern:

In den Ländern, in denen wir tätig sind, fühlen wir uns auch der jeweiligen Gesellschaft verpflichtet. Dazu gehören auch eine aktive Nachbarschaftsarbeit im Umkreis der Bayer-Werke - weltweit. Zu den Instrumenten des sozialen Engagements bei Bayer gehören unter anderem auch Spenden, die das Unternehmen gezielt einsetzt, um zur Beseitigung von Missständen beizutragen. Im Vordergrund stehen Sachspenden- besonders im Rahmen der internationalen Katastrophenhilfe. Geldspenden beschränkt Bayer in aller Regel auf Hilfe für Projekte im unmittelbaren Umfeld der Standorte. Aber auch aktive Hilfe im Katastrophenfall wird von den Mitarbeitern geleistet.

Beispiele der Katastrophenhilfe:

Einsatz bei der Flutkatastrophe an Elbe und Mulde. 150 Mitarbeiter von Bayer Bitterfeld waren während der Hochwasserzeit permanent im Einsatz. Hinzu kamen 220 Freiwillige, vom Dienst freigestellte Mitarbeiter

Einsatz bei der Flutkatastrophe 2002 in Indonesien: aktive Hilfe, sowie Sammlung von Kleidern, Hygieneartikel und Geld 

Mitarbeiter verteilen im Rahmen einer dreiwöchigen Reise durch Teile des Bundesstaates Minas Gerais im Nordosten des Landes Brasilien auf Wunsch der brasilianischen Regierung insgesamt 3,2 Mill. Aspirin®-Tabletten und fast 190.000 Tabletten zur Wasseraufbereitung


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Bayer AG

51368 Leverkusen
http://www.bayer.de

Branche: 24 - Chemische Industrie
Beschäftigte: 5000 und mehr
Umsatz: keine Angabe







Datei erstellt aus der MIMONA-Datenbank www.mimona.de, Stand: 18.08.2019
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