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Chancengleichheit

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KarstadtQuelle bietet Chancengleichheit für andere Nationen und Integration Schwerbehinderter


In folgenden Bereichen zeigen sich positive Effekte: Die Motivationsmaßnahme gründet in folgenden Anwendungsfeldern:
KarstadtQuelle beschäftigt in Deutschland Menschen aus mehr als 100 Nationen. Respekt und Toleranz  sowie auch die Prinzipien der Chancengleichheit und der Nichtdiskriminierung sind daher generell Bestandteil der Führungsleitlinien.

Als erstes großes Einzelhandelsunternehmen Deutschlands setzte Karstadt Warenhaus im Jahr 2003 Mitarbeiter mit eingetragenen Lebenspartnerschaften ihren verheirateten Kollegen gleich und tritt damit aktiv für die Nichtdiskriminierung Homosexueller ein. Die Regelung betrifft unter anderem die betriebliche Altersvorsorge.

Mit 4,6 Prozent ist die Schwerbehindertenquote bei KarstadtQuelle vergleichsweise hoch. Zwar sind gesetzlich fünf Prozent festgelegt, doch wird diese Marke von den meisten Unternehmen weit unterschritten. Um die geforderte Quote zu erreichen, hat KarstadtQuelle 2002 im stationären Einzelhandel eine Rahmenvereinbarung zur Integration Behinderter in den Berufsalltag getroffen. In Abstimmung mit dem Integrationsamt definierte KarstadtQuelle Ansprüche und Ziele, die den Bedürfnissen behinderter Menschen gerecht werden. Um gerade jungen Menschen Ausbildungswege zu eröffnen, wird der Kontakt zu Berufsbildungswerken, Berufsförderwerken und Arbeitsämtern gesucht. Offene Arbeitsplätze werden künftig mit dem Zusatz „Behinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt“ ausgeschrieben.

Firmenlogo

KarstadtQuelle AG
Theodor-Althoff-Straße 2
45133 Essen
http://www.karstadtquelle.com

Branche: 52 - Einzelhandel (Ohne Kfz/Tankstellen)
Beschäftigte: 1000 - 5000
Umsatz: 1 Mrd und mehr







Datei erstellt aus der MIMONA-Datenbank www.mimona.de, Stand: 25.09.2018
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